Zum Inhalt springen
Für Krypto-Besitzer

Deine Coins schützen und vererben, ohne die Kontrolle abzugeben.

Verwahrst du deine Coins selbst, sind deine geheimen Wörter (die Seed-Phrase) der einzige Zugang dazu. Heldena sichert sie gegen Verlust, Diebstahl und den Erbfall. Du behältst die volle Kontrolle.

Alles wird auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor es das Gerät verlässt. Deine geheimen Wörter sehen wir nie.

Worum es geht: Drei Risiken, und wie Heldena jedes abfängt

Deine geheimen Wörter (die „Seed-Phrase") sind der einzige Schlüssel zu deinen Coins. Egal wo sie liegen (auf Papier, im Passwort-Manager, in der Cloud), können drei Dinge schiefgehen:

Verlieren
Zettel verlegt, Datei gelöscht, Passwort zum Passwort-Manager vergessen: der Schlüssel ist weg, und die Coins mit ihm.
+Heldena zerlegt den Zugang und verteilt ihn verschlüsselt auf Menschen, denen du vertraust. Keiner kann damit etwas lesen oder allein öffnen, und ein verlorener Teil ist ersetzbar.
Gestohlen werden
Wer die Wörter findet oder deinen Passwort-Manager hackt, überweist deine Coins in Sekunden an sich selbst.
+Bei Heldena liegt alles verschlüsselt, nur du hast den Schlüssel. Und weil der Zugang aufgeteilt ist, bringt ein einzelner Fund nichts.
Vererben
Stirbst du, versteht deine Familie weder Hardware-Wallet noch die geheimen Wörter, und Gericht oder Notar können Coins nicht bewegen.
+Im Erbfall bekommen deine Erben den Zugang Schritt für Schritt geführt, nie zu deinen Lebzeiten.

Ein erheblicher Teil aller Bitcoin gilt als dauerhaft verloren, meist durch verlorene Schlüssel oder Tod ohne Plan.

So wird verwahrt: Verschlüsselt gespeichert, sicher aufgeteilt

So kommen deine geheimen Wörter in deine Kiste, und so wird der Wiederherstellungs-Zugang auf deine Vertrauenspersonen aufgeteilt:

OHNE HELDENA
📄
auf Zettel oder in einer App
verloren = alles weg
Erbe kommt nicht ran
MIT HELDENA
verschlüsselt hinterlegt
nur du liest sie
Erbe: kontrolliert erreichbar
ℹ️ Du bestimmst, wie viel du hinterlegst:die ganze Seed-Phrase, oder nur einen Hinweis („liegt im Bankschließfach"), wenn du sie nicht eintippen willst. Wallet-Typ, Passphrase und Multisig-Aufbau kannst du als Notiz dazulegen, damit deine Erben nicht nur Wörter bekommen, sondern den ganzen Weg zum Wallet.

Zum Prüfen: Was du selbst nachprüfen kannst

Drei Punkte, an denen Selbstverwahrer sonst aussteigen, hier ehrlich beantwortet:

Kein Ausweis von dir
Du startest ohne KYC und zeigst nie einen Ausweis. Erst im Erbfall weisen sich deine Erben deinen Vertrauenspersonen gegenüber aus (per Video), damit der Zugang an die richtige Person geht. Zu deinen Lebzeiten verlangt niemand einen Ausweis von dir.
Server unter europäischem Recht
Auf unseren Servern (Schweiz) liegt ohnehin nur Verschlüsseltes. Der Standort entscheidet nur, unter wessen Recht diese verschlüsselten Daten fallen: bewusst europäischer Datenschutz statt US-Cloud.
Läuft ohne uns
Der Erbfall funktioniert auch ganz ohne uns: Die Schlüssel-Teile liegen auf den Geräten deiner Vertrauenspersonen, nicht bei uns. Und deinen eigenen Bestand kannst du jederzeit als lesbare Datei mitnehmen. Du bleibst nie an uns gebunden.
Zum Selbst-Nachlesen, sobald es veröffentlicht ist:

Der Code wird quelloffen, dazu die vollständige Kryptografie-Spezifikation als Whitepaper und unabhängige Prüfberichte, alles mit der Produktionsversion. Solange Repository, Whitepaper und Audit nicht da sind, behaupten wir hier keine Zahlen, die du nicht selbst nachlesen kannst.

Kryptografie & Sicherheit im Detail

Häufige Fragen: Was Selbstverwahrer zuerst fragen

Muss ich meine Seed-Phrase wirklich in die App tippen?
Nein. Du kannst die vollständige Phrase verschlüsselt hinterlegen, oder nur einen Hinweis (Standort der Hardware-Wallet, Erinnerung an die Passphrase), wenn dir das lieber ist. Was du einträgst, wird auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor es das Gerät verlässt; wir sehen es nie.
Passphrase, Multisig, mehrere Wallets: Kommt das rüber?
Ja. Neben der Phrase (BIP39, 12 bis 24 Wörter) lassen sich Wallet-Typ, ein Ableitungspfad-Hinweis, die Passphrase (das „25. Wort") und dein Multisig-Aufbau als Metadaten hinterlegen, damit deine Erben nicht nur Wörter, sondern den ganzen Zugangsweg bekommen.
Kommt jemand zu meinen Lebzeiten an meine Coins?
Niemand. Zu Lebzeiten hat nur dein eigener Zugang auf deinem eigenen Gerät Zugriff. Der auf die Vertrauenspersonen verteilte Wiederherstellungs-Zugang greift erst, wenn der Erbfall unabhängig bestätigt ist und die Schutzfrist abgelaufen ist. Und ein einziges „Nein", auch deins, stoppt alles.
Deine Coins: gegen alle drei Fälle abgesichert. Kostenlos starten

14 Tage kostenlos testen, danach 19 €/Monat inkl. MwSt., jederzeit kündbar. Kein KYC, keine Bindung an uns.